Pharmakonzerne wollten bei der WHO schon immer Stakeholder, das meint Anteilseigner, und damit Entscheider sein. Die Umsetzung begann im Jahr 2000 mit dem Global Compact, zu dem die UN Unternehmen einlud. Die Strategie war, Unternehmen einzubeziehen. Es hieß, diese könnten die schon immer schwierige Finanzierung übernehmen und so ein Teil der Lö-sung sein. Folge war, dass sich die Staaten immer mehr aus der globalen Zusammenarbeit zurückzogen. Einer der neuen privaten Partner war die Bill & Melinda Gates Stiftung, die zum größten Geldgeber der WHO aufstieg. Zusammen mit der von der Stiftung finanzierten GAVI-Allianz übernahm Bill Gates die Kontrolle der WHO. Entscheidend dabei war, dass diese priva-ten Gelder zweckgebunden waren. Sie durften ausschließlich für Impfaktionen ausgegeben werden. Auf diese Weise entglitt der WHO mehr und mehr sämtliche Entscheidungsgewalt. https://www.kla.tv/22359?autoplay=true - corona - 1455Max

Das Stakeholderprinzip der WHO

Das Stakeholderprinzip der WHO

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Pharmakonzerne wollten bei der WHO schon immer Stakeholder, das meint Anteilseigner, und damit Entscheider sein. Die Umsetzung begann im Jahr 2000 mit dem Global Compact, zu dem die UN Unternehmen einlud. Die Strategie war, Unternehmen einzubeziehen. Es hieß, diese könnten die schon immer schwierige Finanzierung übernehmen und so ein Teil der Lö-sung sein. Folge war, dass sich die Staaten immer mehr aus der globalen Zusammenarbeit zurückzogen. Einer der neuen privaten Partner war die Bill & Melinda Gates Stiftung, die zum größten Geldgeber der WHO aufstieg. Zusammen mit der von der Stiftung finanzierten GAVI-Allianz übernahm Bill Gates die Kontrolle der WHO. Entscheidend dabei war, dass diese priva-ten Gelder zweckgebunden waren. Sie durften ausschließlich für Impfaktionen ausgegeben werden. Auf diese Weise entglitt der WHO mehr und mehr sämtliche Entscheidungsgewalt.

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