Zum Ende des dritten Kriegsmonats ist Mariupol nun endgültig vollständig in russischer Hand, das Stahlwerk hat kapituliert. Während der Westen weitere Sanktionsschritte und Embargos gegen Russland plant und nicht durchbekommt, während die Türkei sich gegen die Nato-Erweiterung wehrt, weil Washington nicht aufhört, PKK-Terror mit Milliardensummen auszurüsten und zu finanzieren, wächst in Russland die Einigkeit darüber, dass die US-geführte westliche Politik immer feindlicher gegen Russland wird, das stärkt dort die Einheit, Zustimmung zur Führung des Landes unter Präsident Putin - und treibt die Welt an den Abgrund eines großen Krieges. Weil Russland das gewaltige westliche Engagement in der Ukraine nicht als Kriegseintritt betrachtet und insgesamt sehr defensiv auftritt, bleibt die von Washington vorangetrieben Eskalation vorerst aus - doch wie lange das so bleibt, da ist sich Christoph Hörstel, Bundesvorsitzender der Partei Neue Mitte, im Gespräch mit Syed Hedayatollah Schahrokny, nicht sicher.https://www.bitchute.com/video/1IcagJwUbuhF/ - Politik - 1495Max

Kanonenfutter Ukraine, Westen in Problemen  -  Christoph Hörstel  ParsToday 2022-5-17

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Zum Ende des dritten Kriegsmonats ist Mariupol nun endgültig vollständig in russischer Hand, das Stahlwerk hat kapituliert. Während der Westen weitere Sanktionsschritte und Embargos gegen Russland plant und nicht durchbekommt, während die Türkei sich gegen die Nato-Erweiterung wehrt, weil Washington nicht aufhört, PKK-Terror mit Milliardensummen auszurüsten und zu finanzieren, wächst in Russland die Einigkeit darüber, dass die US-geführte westliche Politik immer feindlicher gegen Russland wird, das stärkt dort die Einheit, Zustimmung zur Führung des Landes unter Präsident Putin - und treibt die Welt an den Abgrund eines großen Krieges. Weil Russland das gewaltige westliche Engagement in der Ukraine nicht als Kriegseintritt betrachtet und insgesamt sehr defensiv auftritt, bleibt die von Washington vorangetrieben Eskalation vorerst aus - doch wie lange das so bleibt, da ist sich Christoph Hörstel, Bundesvorsitzender der Partei Neue Mitte, im Gespräch mit Syed Hedayatollah Schahrokny, nicht sicher.

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